SKA-Specials
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Skanking / Skank
Wie tanze ich zu SKA?

Einleitung
DerDUDE

Nicht wirklich viel halte ich davon, DEN Skank oder das Skanken ausführlich zu promoten. Dennoch gibt es wohl ein gesteigertes Interesse, dem ich und wir gerne nachkommen. Wir möchten aber auch gerne darauf verweisen, dass - auch zu SKA - jeder so tanzen soll, wie er lustig ist.
Das macht deshalb Sinn, weil die Stilmischungen einen traditionellen Skank in Reinform schon gar nicht zulassen.

Wie untenstehende Beiträge schon zeigen, ist die Entstehungsgeschichte des Skank ähnlich schwierig zu bestimmen, wie der SKA selber. In der Tat gibt es das Video "This is SKA", welches genauestens die Schritte erklärt. Hintergrund: Die Etablierung des SKA als eine Art Volksmusik auf der Weltausstellung 1964.

Wir machen hieraus jetzt keine wissenschaftliche Arbeit. Schaut selber, was andere zum SKANK schreiben.

Keep on skankin' and be yourself!
DerDUDE

Ergänzungen und Korrekturen gerne erwünscht.


DJ Power Version zur Wortherkunft
auf SKA-TALK

Also, wann genau, weiß ich natürlich nicht - aber auf jeden Fall in den 60s

Nachdem die Jamaikaner den Musikstil Ska erfunden hatten, folgte kurz danach der entsprechende Tanz. Um das Produkt "Ska" besser vermarkten zu können wurde der Ska-Tanz 1964 mit lockeren Regeln versehen um ihn auf der Weltausstellung 1964 in New York besser vorstellen zu können. Wann es zum ersten mal die Bezeichnungen "Skank" als Substantiv und "skanken" als Verb gab, weiß ich nicht. Ich meine aber die Aufforderung zum Tanz "skank it up!" existiert schon ungefähr seit der Unabhängigkeit. Möchte hier aber auch erwähnen, dass ich in einem Buch auch schon mal den Ausdruck "Ska-Skank" gelesen habe, was nun widerum daraufhin deuten würde, dass Skank nur eine andere Bezeichnung für Tanz wäre! In der breiteren Masse aber würde ich entscheiden "Skank" steht einzig und allein für den Skadance! 1970 produzierte Coxsone Dodd mit dem Sänger und DJ Winston 'King Stitt' Sparks das Stück "Skank Corner" Und da es 1970 produziert wurde, ist es auch ein "Early Reggae" (Skinhead Reggae).


von Helskrieger
auf SKA-TALK

Grundlegender Jamaikanischer Ska-Schritt
Stehe aufrecht und fang an, den Beat zu fühlen. Bleib am Beat und beuge dich vorwärts, wobei du den Rücken gerade hälst und ein wenig in die Knie gehst.
Wenn du dich runterbeugst, strecke beide Arme zur Seite aus. Dann richte dich auf und beuge dich wieder runter, kreuze dieses Mal die Arme jedoch vor dir.
Wieder aufrichten und die Bewegung wiederholen. Wechsele immer, wenn du dich aufrichtest die Position der Arme von der ersten in die zweite und umgekehrt.
Steck Sinnlichkeit und ein bisschen Energie rein und hab Spaß.

Klassischer Skank
Dies ist der typische Skank-Schritt. Aber Vorsicht: Der Klassische Skank funktioniert nur, wenn man die Musik fühlen kann!
Beug dich ein bisschen vor, aber nicht zu weit. Arme und Beine locker halten!
Dann beuge deine Ellenbogen und balle die Fäuste, sei rude, wenigstens ein bisschen. Versuch, nicht auszusehen, als ob die Ski läufst, eher, als ob du gleich losrennen willst.
Stell die Füße schulterbreit auseinander und bewege einen Fuß etwas vorwärts. Versuch, so viel des Tanzbodens wie möglich zu erhaschen, während du deine Arme wie beim Laufen vor und zurück bewegst.
Wenn dein rechter Arm vorgeht, trittst du gleichzeitig mit dem linken Bein nach vorne und wenn der linke Arm vorgeht, trittst du mit dem rechten Bein.

Two-Tone Skank
Der Two-Tone Skank ist eigentlich ziemlich das selbse wie der Klassische Skank, lediglich ein bisschen schneller. Außerdem hüpfst du bei jedem Schritt hoch oder ein wenig zur Seite.

Steady Rock Easy
Bei Rocksteady achtest du mehr auf die Haltung und bewegst Arme und Beine weniger. Stell dir einfach vor, es wär verdammt heiss! Die wichtigsten Bewegungen kommen beim Rocksteady aus der Hüfte.

Skinhead Stomp
Wenn du bereit bist, deine Hosenträger und Doc Martens in Bewegung zu bringen, füg ein bisschen mehr Macho-Gehabe und Testosteron zum klassischen Skank. Das gilt auch für Skingirls!
Heb die Stiefel hoch und lass sie zu den schnelleren Rythmen des frühen Reggae mit hoher Geschwindigkeit auf den Boden prallen!

Sprinten
Das große Geheimnis der 90er. Kleine Skanksters, die so schnell auf der Stelle laufen, wie sie können. Naja, irgendwo ist da noch ein bisschen Skanken zu erkennen... vielleicht auch ein bisschen Hoffnung.

Kloppen
Wenn du schon mal Skapunks gesehen hast, kennst diesen Schritt - so ziemlich der einzige, den die meisten Punks kennen.
Zu den Beinbewegungen fügst du seitliche Armbewegungen hinzu, mit Schwung und vor Allem weit ausholen und mit Wucht in die Luft schlagen.

Pizzabäcker
Ziemlich einfach. Beweg deine Finger und deine Hände, als ob du Teig knetest und beweg dich ein bisschen. Dürfte nicht schwerfallen.

Regenmacher
Sieht man häufig bei Möchtegern-Rudies. Du beugst du so weit nach vorne, dass du vor dir nichts mehr siehst und winkelst die Arme so weit an, dass die Hände fast die Schultern berühren. Auch hier machst du wieder Fäuste. Jedes Mal, wenn du Arme und Beine bewegt, gehst du mit dem Oberkörper noch weiter runter, so weit, wie es geht. Arme wie auch Beine werden so weit hochgerissen, wie möglich. Wer sich das hat einfallen lassen, weiss ich nicht, es sieht auf jeden Fall bescheuert aus, kein bisschen smart und ist eigentlich nur eine Übertreibung der Bewegungsabläufe des Klassischen Skank.

Schwimmen
Eine Variante des Regenmachers. Arsch hoch und Arme wie beim Kloppen.

Fisting Skinhead
Achte beim Skanken darauf, nicht zu hüpfen. Außerdem bewegst du nur einen Arm als ob du jemandem einen Kinnhaken verpassen willst. Sieht zu schnellen Ska sogar recht gut aus. Und auch hier gilt: männliches Imponiergehabe und Testosteron!

Slowmotion
Dieser Schritt ist angeblich durch die verzerrte Zeitwahrnehmung beim Kiffen entstanden, lässt sich aber auch gern mit klarem Kopf benutzen. Man führt einfach einen Klassischen Skank aus, allerdings in Zeitlupe. Der Übergang vom vorigen Schritt zum Slowmotion muss plötzlich sein. Dann wiederholt man ihn ein paar Mal und wechselt dann wieder genau so plötzlich zum nächsten oder vorigen Schritt.
Hierbei ist es wichtig, ein Gefühl für die Musik zu haben, da man sich am Ende wieder plötzlich in den Rythmus einstimmen muss, den man während des Slowmotion ignoriert.
Übrigens macht sich dieser Schritt in Verbindung mit dem Steady Rock Easy und dem Grundlegenden Jaimaikanischen Ska-Schritt auch sehr gut zu Rocksteady.


Quelle: unbekannt
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Step One: Bend Forward
Get that stiffness out of your spine, hang forward, but not too far, and get those arms and knees loose.

Step Two: Bend Knees and Elbows
Bend your elbows and clench your fists if you want to get that real rude attitude. Try to look more like you're getting ready to go sprinting rather than skiing.

Step Three: Claim Your Space
Get those feet shoulder-length apart, move one foot slightly forward, and take up as much of the dance floor as you can while you start your arms cranking back and forth. It might help if you pretend your shaking some maracas.

Step Four: Start Moving
Feel the beat. Get those arms swinging slightly and feel the bounce as you swing your hips. Move your weight from one foot to the other with each skank. Make sure you coordinate your arms and legs. If your right fist is moving forward, you should also be moving your right knee forward as you shift your weight. Then shift to the left.

Step Five: Skank to the Beat
Now start to vibe with some classic ska sounds. If you're doing a classic skank, your feet should not be moving too much. Rather, you should be bouncing with the upbeats and cranking those elbows. For added style, get a real cool expression and stare somewhere off in the upper corner of the room. Preferably with shades.

Now you've got the basic skank, the move that just came naturally to young Jamaicans. Of course, the form is completely open to personal styles and variations. Here's an ever-so-quick review of some of the added variations in ska's brief but great history:

Rocksteady: Steady Rock Easy
For the more mellow rocksteady era, you'll want more of a pose, less movement in the arms and legs ('cause it too HOT!) and most of your expression coming from your hips.

Skinhead Stomp
When you're ready to strap on your braces and Doc Martens, you can add more of a snarl and a bit more machoism and testosterone (yes, even you skinhead gals) to the classic skank. The stomp comes in when you really lift those boots off the ground and start thomping with the more uptempo rhythms of early reggae.

Two Tone: Kick-starting the 80s Skank
Here's the classic "rudeboy" skank that most young ska fans today know. As ska mixes with the tempo of punk, you'll be adding a kick forward with every beat. You'll have more of a skip and a hop in there as you emulate your favorite British ska idols.

Ska-core: Slam and Mosh
When the skank hits the States, the more hardcore fans take more from the punk/metal moshpit then they do from Kingston style. This is where you really start to see some dance culture clashes on the club floors.

Third Wave: That "Running in Place" Thing
Ah, the great mystery of the 90s. Little skasters jogging in place as fast as they can. Somewhere in there, there is still some slight evidence of the skank, and therefore, some hope.




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